Der Major Case ist eingetreten und Sie suchen schnell nach Lösungen?

Vertrauen Sie unseren Forensic Services Spezialisten im Krisenmanagement mit internen und externen Ermittlungen - wertneutral und objektiv, kompetent, interdisziplinär und diskret.

Oder Sie wollen Ihr Unternehmen einfach nur auf den Major Case vorbereiten? Sprechen Sie uns an!

Wir entwickeln für Ihr Unternehmen ein maßgeschneidertes integriertes Sicherheitskonzept oder simulieren für Ihr Unternehmen ein definiertes Übszenario.

Mit der Auskunft aus dem Gewerbeamt wird geprüft, ob an einem zu benennenden Ort die betroffene Person ein selbstständiges Gewerbe angemeldet hat. Dafür ist ein berechtigtes Interesse (z. B. eine monetäre Forderung) gesetzlich vorgeschrieben.

  • Preis: 35,00 € je Anfrage, zzgl. 19 % USt. 6,65 € = 41,65 €.
  • Dauer: Bis zu 20 Tage.
  • Die Bestellung erfolgt ohne Registrierung und auf Rechnung.
  • Der Ermittlungsauftrag kommt erst zustande, wenn nach Eingang des Auftrages von uns die schriftliche Bestätigung erfolgt ist.

ACHTUNG: Bitte haben Sie Verständnis, daß wir nicht auf Erfolgsbasis arbeiten und auch im Falle einer negativen Auskunft unser Honorar berechnen.

Und so einfach geht`s: Einfach das Formular "Muster Vorlage Auskunft aus dem Gewerbeamt" hier

Muster Vorlage Formular Auskunft aus dem Gewerbeamt

downloaden, ausfüllen und unterschrieben an mail (at) forensic-services.com zurücksenden.

 

Nachrichten | Urteile

Anwohner schießt mit Luftgewehr überfliegende Drohne ab - Notstand

Im vorliegenden Fall hat ein Anwohner eine Drohne mit zwei Diabolo Geschossen aus einem Luftgewehr abgeschossen. Dem Anwohner war zum Zeitpunkt der Schüsse nicht bekannt, daß der Nachbar die Drohne vom anderen Grundstück aus steuerte und konnte dies auch glaubhaft darlegen.

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EU Cybersecurity Act tritt am 27.06.2019 in Kraft

Bereits am 7.06.2019 wurde im Amtblatt der Europäischen Union der EU Cybersecurity Act veröffentlicht und tritt damit am 20ten Tag nach seiner Veröffentlichung in Kraft.

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Das BAG zur vermuteten Pflichtverletzung und anschließender Verdachtskündigung

Leitsätze:

1. Der dringende Verdacht einer Pflichtverletzung kann eine ordentliche Kündigung aus Gründen in der Person des Arbeitnehmers iSv. § 1 Abs. 2 KSchG sozial rechtfertigen.

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